Behandlungsmethoden

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Heil-Methoden mit Urin:

  • Einreibungen
  • Kompressen
  • Bäder
  • Wicke
  • Einnahmen

 

Die Wirksamkeit, Qualität und eine erfolgreiche Eigenurin-Therapie, hängen von folgenden Faktoren ab:

  • Eine positive Grundeinstellung zum eigenen Körper und die Auseinandersetzung mit dem anerzogenen Tabu dem Urin gegenüber, sind wichtige Voraussetzungen, den Urin als ein grosses Geschenk einer natürlichen Heilung dankbar entgegenzunehmen.
  • Überdenken Sie unbedingt Ihre Ernährung:

Biologisch- pflanzliche Produkte sind auf alle Fälle einer tierisch-eiweissbeladenen Nahrung vorzuziehen. Einerseits erzielen Sie eine bessere Urin-Qualität und andererseits bauen Sie eine Übersäuerung ab, welche zumeist durch den übermässigen Verzehr von Fleisch, etc. entsteht. 

Der Industrie-Nahrung fehlen viele wichtige Inhaltsstoffe, weshalb nahrungsbedingte Krankheiten weit verbreitet sind. Ernährungsberater/Wissenschaftler, etc. sind sich in diesem Punkte einig, dass wir ohne Nahrungsergänzungen, wie die Einnahme von biologisch verfügbaren Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen, Antioxidanten, etc. eine gesunde Ernährung, im Sinne von "Lebensmitteln" nicht mehr möglich ist.

  • Gönnen Sie Ihrem Körper genügend Ruhe, Entspannung im Wechsel mit viel Bewegung, Sport und Fitness, bei entsprechender bewusster Atmung. Denn "Wer rastet, der rostet" und legt sich ein immer grösseres Depot an von Speck, Säure (Azidose), usw.
  • Achten Sie auf einen ausgeglichenen Tages- und Nacht-Rhythmus, denn gerade im Schlaf (während der Nacht) werden umfangreiche Regulationen im Körper durchgeführt, die sich wiederum im Morgen-Urin mit unzähligen, wichtigen Inhaltsstoffen niederschlagen.
  • Ein Fastentag, oder auch mehrere, mit der notwendigen Flüssigkeits-Zufuhr von Wasser und Kräuter-Tee, helfen dem Körper zu entschlacken, entgiften und auf eine erfolgreiche Urin-Therapie vorzubereiten.
  • Um die Selbstheilung des Körpers zu fördern, gilt es, das Immunsystem zu stärken und eine Darm-Reinigung in Betracht zu ziehen. Bis zu 80 % unseres Immun-Systems befindet sich im Darm und gerade dieser ist oft hoffnungslos belastet und verschlackt. Werfen Sie diesen Ballast ab, denn wie ein altes Sprichwort sagt: "Der Tod sitzt im Darm".
  • Bedenken Sie, dass Medikamente, Alkohol, Nikotin, Drogen, toxische Stoffe, Umwelt- und Elektrosmog-Belastungen, usw. Ihrem Körper schaden und auch z.T. negative Auswirkungen auf die Urin-Therapie haben.
  • Bevor Sie nun zur Eigenurin-Therapie übergehen, empfehle ich Ihnen, einen Naturarzt, Therapeuten, etc. der sich mit der Urin-Therapie auskennt und Sie beraten kann, aufzusuchen.

Da jeder Mensch individuell und unterschiedlich

bei dieser Therapie reagieren kann,

sind auch verschiedene Techniken der Anwendung

erforderlich und möglich

 

Die innere Anwendung mit Eigen-Urin

Trinken von Eigen-Urin

Von einigen Tropfen bis hin zur gesamten Tagesmenge, verwenden Sie stets den frischen, sterilen Urin. Da es meist ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, fangen Sie mit kleinen Mengen an, eventuell gemischt mit Wasser oder Kräutertee, etc.

Empfehlenswert ist der Morgen-Urin vom Mittelstrahl. Die Therapie des Drinkens gilt als Basis und hängt im Vorgehen von der Erkrankung ab. Es kann aber auch zur Vorbeugung von Krankheiten und als "Reinigungs-Prozess" angesehen werden.

Urin-Tropfen

Die Verabreichung einiger Urin-Tropfen aus dem Mittelstrahl des Urins, ist eine sehr wirkungsvolle Möglichkeit der Selbstbehandlung.

- Mit einer Pipette oder mit dem Finger lege man einige Tropfen unter die Zunge

- Bei Augenbeschwerden: Einige Tropfen in die Augen träufeln

- Bei Ohrenbeschwerden: Einige Tropfen in die Ohren träufeln. Nach dem Einträufeln in die Ohren sollte der Gehörgang mit einem ölgetränkten Wattebausch verschlossen werden.

- Mundspülungen und Gurgeln:
In der Anwendung mag diese Methode die Schwierigste sein (braucht eventuell etwas Ueberwindung), bringt aber sehr gute Ergebnisse. Bei Mundproblemen wie Infektionen, Zahn- und Halsschmerzen, etc. den Urin 20 - 30 Minuten im Mund behalten.

Homöopathisch aufbereiteter Urin

In dieser Form ist die Einnahme von Urin für den Patienten am einfachsten und braucht nicht viel Ueberwindung. Die Verdünnungen sind in homöopathischer Form D1 - D30 üblich.

Die Tropfen kann man selbst herstellen oder zu einem Homöopathen gehen.

Sollten Sie die Aufbereitung selbst durchführen, empfehle ich das Buch von Hans Höting "Lebenssaft Urin - Die heilende Kraft"

ISBN-Nr. 3-442-13783-7.

Auch für Kinder eignet sich der homöopathisch aufbereitete Urin sehr gut und allgemein bei extremen Überempfindlichkeits-Reaktionen.

Die Kombination Homöopathie und Urin-Therapie ist besonders wirksam bei verschiedenen schweren Erkrankungen und hat keine Nebenwirkungen.

Nasenspülungen

In der indischen Yoga-Tradition "Neti" genannt, wird die Nase gründlich mit der "Neti-Kanne" gereinigt. Man kann aber auch den Urin vorsichtig durch ein Nasenloch hochziehen und dann durch das andere, um eine umfassende Reinigung und Stimulierung in der Nase und den Nebenhöhlen, Augen und den oberen Atemwegen zu erreichen.

Verwenden Sie nur den frischen, leicht angewärmten Mittelstrahl-Urin. Üblich ist eine Nasenspülung pro Tag. Bei Infektionen und akuten Erkrankungen 2 - 3 Mal pro Tag. Einatmen / Schnüffeln / Inhalieren / Dampfbad

Nehmen Sie eine Schüssel oder Inhalator, füllen Sie diesen mit kochendem Wasser, eventuell mit Kräuter-Extrakte ( z.B. Kamille, Pfefferminz) und beliebig viel frischen Urin. Atmen Sie mindestens 10 Minuten die Urin-Dämpfe ein. Dies ist zu empfehlen bei Erkältungen, Grippe, Nasen-, Atmungs- und Lungen-Erkrankungen. Bei akuten Beschwerden 2 x pro Tag inhalieren. Ansonsten dürfte l x pro Tag genügen.

Einläufe mit Urin-Klistier

Mit einem Irrigator und Pumpe führt man frischen Urin in den After ein. Es handelt sich um geringe Mengen von Urin, die von den Darmwänden aufgenommen werden und bei akuten Beschwerden bis zu Allergieanfällen Anwendung finden.

1 x pro Tag dürfte ausreichen.

Darmspülungen

Mit einem Irrigator werden grössere Mengen von Urin bis zu 2 Liter in den After eingeführt. Verwendung finden frischer und auch alter Urin. Zur Vorsorge und Entschlackung reicht eine Darmspülung alle 2 - 4 Wochen.

Injektionen mit Urin

Nur von ausgebildeten Therapeuten /Ärzten durchführen lassen. Dies ist eine Methode für Patienten, die mit Vorurteilen und Tabus gegenüber der direkten Anwendung von Urin, belastet sind.

Scheidenspülungen mit Urin

Bei Entzündungen und Erkrankungen der Vagina können Urin-Spülungen heilend wirken. Denn Frisch-Urin, als bestes Antiseptikum, vermag Entzündungen und deren Ursachen (als Informationsträger über die Krankheiten) am besten zu erfassen und zu heilen.

Anwendung:
Vaginale Spülungen mit einem Einlauf oder einer Spritze, gemischt mit warmem Wasser, Kräutertee, bis hin zu reinem Urin.

Geeignet ist auch das Einführen eines mit Urin getränkten Tampons. Auch hilft ein Sitzbad mit warmem Urin und Wasser. Bei Candida-Infektionen bedarf es einer intensiven Urin-Behandlung.

(Man beachte, dass bei einer Verpilzung ein enger Zusammenhang besteht zu einer Amalgam-/Schwermetall-Belastung im Körper bzw. Zahnfüllungen)

Äussere Anwendungen

Allgemeines: Diese Form der Behandlung ist für meisten Menschen zugänglicher, auch wenn noch Vorurteile oder eine Ekelschwelle gegenüber anderen inneren Therapieformen vorhanden sind.

Man unterscheidet zwischen der Verwendung von frischem und altem Urin.

Beim alten Urin wird die Wirksamkeit verstärkt, da während der Fermentierung der Urin alkalischer wird und der Harnstoff sich in Ammoniak umwandelt.

Daher auch der strenge Geruch - die Wirksamkeit jedoch erhöht wird.

Einreibungen / einmassieren

Diese Anwendung eignet sich bestens für alle nur vorstellbaren Hautprobleme. Auch wirkt bei dieser Anwendung der Urin reflektorisch auf die tieferliegenden Hautschichten bis hin zu den betroffenen Organen.

Wie auch durch die Forschung erwiesen, erhöht der Harnstoff das Feuchtigkeitsniveau der Haut und hat einen positiven kosmetischen Effekt!

Bei allen Hauterkrankungen ist der Harnstoffgehalt in der Haut stark reduziert.

Man führt eigentlich mit Urin-Einreibungen, etc. den fehlenden Harnstoff zurück, verhindert eine Austrocknung, Alterung, Erkrankung der Haut.

Auch hier gilt: "Vorbeugen ist besser als heilen".

Anwendung: Je nach Beschwerden oder nur zur Vorbeugung, verwende man frischen oder 3 - 4 Tage alten Urin für die Einreibungen.

Einreibungen l x pro Tag etwa 10 - 20 Minuten (vorzugsweise mit dem Morgen-Urin) bis zu 3 - 4 Mal pro Tag.

Bei schwer heilenden Wunden, wie auch Gangrän, verwende man alten Urin: Die betroffenen Stellen vorsichtig Betupfen (ev. Kompressen), so oft wie nur möglich wiederholen.

Unterbrochen mit Pausen, um dem Körper die Zeit der Regulation/Heilung zu ermöglichen.

Massage mit Urin

Vorgehen wie bei den Einreibungen, wobei zum Massieren jeweils kleinere Mengen von Urin auf die Hand zu nehmen ist und in kreisenden Bewegungen der Urin auf der Haut aufgetragen wird.

Bei akuten oder chronischen Beschwerden sollte man mindestens 2 x täglich für 10 - 15 Minuten den Urin auftragen / einmassieren.

Man sollte den Urin möglichst lange einwirken lassen, bevor man mit Wasser nachspült. Die Nachbehandlung mit Wasser ist jedoch nur bei Ueber- empfindlichkeit bei Urin vorzunehmen.

Auch besteht die Möglichkeit, abgekochten Urin zu verwenden, der beim Einkochen konzentriert wird und auch den Fermentierungsprozess bremst.

Anmerkung: Aus dem 5'000 Jahre alten Buch der Hindus "Dharma-Tantra" ist unter

Vers 45 folgendes zu entnehmen:
Das "Shivambu" (Urin) soll in einem Topf gekocht und auf ein Viertel seiner ursprünglichen Menge konzentriert werden. Dann soll man es abkühlen lassen.

Dieser Extrakt kann für die Körpermassage verwendet werden.

Zum Nachdenken:
Das Einreiben und Einmassieren von Eigen-Urin hat eine optimale positive Wirkung auf die Haut, viel besser als der in den teuren Gesichts- und Körpercrémen enthaltene Harnstoff fremden Ursprungs

Urin als Badezusatz beim Vollbad

Beim Vollbad nehme man mindestens 1 Liter Urin (alten Urin) und nach Wunsch/Bedarf noch andere Badezusätze wie Ringelblume, Schafgarbe oder andere Gewürze und Heilpflanzen und fülle die Badewanne mit warmem Wasser auf.

Verweilen Sie für ca. 20 Minuten in der Badewanne, was eine sehr gute Wirkung für die Hautpflege und bei Hauterkrankungen hat, zur Stärkung der Körperabwehr und Blutdruck-regulierend wirkt.

Sitzbäder

Besonders zu empfehlen bei Unterleibsbeschwerden - in gleicher Weise wie beim Vollbad anzuwenden.

Fussbäder - Aktivierung über die Fussreflexzonen

Gut geeignet bei akuten und chronischen Problemen, Bei Zehen- und Nagelerkrankungen und auch zur generellen Entspannung. Täglich ca. 15 - 20 Minuten wäre empfehlenswert.

Kopfhaut- und Haarbehandlung

Die Kopfhaut mit frischem Urin einmassieren. Ausgezeichnet für die Regeneration der Kopfhaut und Haare (Schuppen und Kopfhaut-Erkrankungen).

Einige Minuten einziehen lassen und mit Wasser spülen.

Für das Waschen der Haare kann auch Alt-Urin verwendet werden, was eine stark reinigende und regenerative Wirkung auf Haare und Kopfhaut bewirkt.

Danach ebenfalls mit einem PH-neutralem Shampoo die Haare waschen und spülen.

Urin-Packungen mit Heilerde

Vermischen Sie Urin mit Heilerde oder Lehm (aus der Apotheke, Drogerie, etc.) und tragen Sie den Brei direkt auf die Haut oder betroffenen Stellen auf (oder in Schichten auftragen und jeweils ein dünnes Tuch dazwischenlegen) und halten Sie mit einer Decke den Körper warm. Das Ganze gut einwirken lassen und bei akuten und chronischen Beschwerden täglich wiederholen. So werden die Schadstoffe aus dem Körper absorbiert.

Danach eine gründliche Reinigung vornehmen und sich anschliessend genügend Ruhe und Entspannung gönnen.

Besonderes: Generell ist bei der äusserlichen Anwendung eine vorausgehende Massage / Trockenbürsten, zur Aktivierung der Haut zu empfehlen.

Urin-Salben

Machen Sie sich Ihre eigene hochwirksame Urin-Salbe.

Viele der im Handel befindlichen Hautcrémen haben Anteile von Fremd-Urin (von Menschen und Tieren) in Form von Urea (Harnstoff).

Verwenden Sie Ihren körpereigenen Urin und mischen diesen einer natürlichen Créme bei. Einige Tropfen genügen, damit die Créme streichfähig bleibt. diese ist geeignet für die Hautpflege und bei Hauterkrankungen.

Behandlungs-Hinweise

Mit der Urin-Anwendung wurden weltweit keine Nebenwirkungen festgestellt.

Überdenken Sie jedoch die Ernährung, evtl. Fasten und Darm-Reinigung, um eine wirkungsvolle Therapie durchführen zu können.

Gewöhnen Sie sich durch kleine Dosierungen der Urin-Menge an diese Behandlung, wobei die Beratung und Begleitung eines Therapeuten empfohlen wird.

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